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DIOSPYROS KAKI CREVELD
DER WELTBAUM
Am 9. August 1945 fiel auf Nagasaki die Plutoniumbombe, dieses Ereignis bedeutete das Ende des zweiten Weltkrieges. Ein großer Teil der Stadt wurde total zerstört und ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung starb. Auf wunderbare Weise überlebte ganz in der Nähe des Epizentrums ein Baum: Der Kaki-Baum oder Diospyros kaki. Seine Überlebenskraft macht diesen Baum zum Weltbaum.
Seit einigen Jahren bin ich auf der Suche nach neuen homöophatischen Mitteln, die in diese Zeit gehören. Menschen werden krank weil sie den Kontakt mit der Erde verloren haben. Sowohl der Mensch als auch die Erde haben seit Urzeiten eine tiefe Verbundenheit mit Bäumen. Bäume wurzeln in der Erde und im Himmel und haben mit allem Leben auf der Erde zu tun, sie helfen uns, auf der Erde zu (über) leben. Deswegen habe ich angefangen, neue Mittel aus den Wurzeln der Bäume herzustellen.
Während meiner Forschungen las ich, im Juni 2000, über das Kaki-Baum Projekt. Im Hortus Botanicus (Bot. Garten) in Leiden wurde durch Herrn Tatsuo Miyajima ein Ableger von diesem Kaki gepflanzt als ein Symbol für das Überleben und Weiterwachsen auf einer unwahrscheinlichen Stelle, eine Friedensbotschaft.
Als ich das gelesen hatte, wußte ich, daß ich die Energie dieses besonderen Baumes gebrauchen wollte für ein neues homöopathisches Mittel, ein Mittel das der Erde und allem Leben auf ihr helfen kann in dieser Zeit von Verschmutzung und Streit.
Nach vergeblichen Bemühungen, in Japan Kontakt zu bekommen, reifte der Entschluß, selbst nach Japan zu reisen. Ich kam ungefähr zum Gedenktag, fünfundfünzig Jahre nach dem Abwurf der Bombe, in Japan an. Das Finden des Baumes war durch “Zufall” oder “Synchronisität” bemerkenswert. Ich wurde an dieser Stelle nämlich unterstützt durch einen Einwohner von Nagasaki. Er erzählte mir, einer der Bombenopfer zu sein und seit zehn Jahren tränke er Tee von den Blättern dieses Baumes gegen seine körperlichen Leiden.
Es war sehr beeindruckend, diesem Baum zu begegnen.VSM hat das homöophatische Mittel von Diopyros kaki aus Nagasaki potenziert.
Diospyros kaki Linné gehört zu der Familie Ebenaceae, hierzu gehört auch Ebenholz (Synonym: D. Chinensis Bl., D. Schitse Bge.). In der Niederlande wird er Kaki genannt. Er ist einheimisch in China und Japan, hier wird er Persimmon oder Kaki genannt. Der Baum wird für die Früchte gezüchtet, unter anderem in Israel und Süd-Europa, diese werden als Sharonfrüchte verkauft.
Der Diospyros kaki wird bis zu 12 Meter hoch und ist Zwei-häusig. Die Blätter sind ei- bis lanzettförmig; Länge 6 bis 18 cm, Breite 6 bis 9 cm. Die Obereseite des Blattes ist dunkelgrün und leicht glänzend, die Untereseite ist heller und leicht behaart (besonderes bei den Blattnerven). Im Herbst werden sie rot and fallen ab. Die weiblichen Blüten sind gelblich weiß, Größe 3 cm, die männlichen haben eine beinahe runde Röhre. Die Frucht ist Tomaten / Apfelförmig und orange bis fleischfarben, hat einen kurzen Stengel, 3 bis 7 cm. Durchmesser mit großem bleibendem Kelch und ist Eßbar.
Der Kakibaum ist allgemein bekannt in Japan und China. Er wird schon seit Jahrhunderten angepflanzt für die Früchte, die Fruchtsäfte und die medizinische Wirkung. In der chinesischen Literatur wird er auch als Bestandteil von medizinischen Kräutermischungen genannt. Hier wird folgendes beschrieben:
Druck im Gehirn: durch Tumore, Blutungen, Enzephalitis.
Haarwuchs: stimulierend.
Mund: Geschwüre; stimuliert starken Speichelfluß.
Luftwege: Halsentzündungen; Schleimlösend; Angina; Husten; chronische Bronchitis; fördert Auswurf.
Verdauung: Schluckauf; Appetitanregend; Ösophagospasmus; Stomatitis; Magenreflux; Laxativum; Diarrhö; Hämorrhoiden; zusammenziehend bei Darmblutungen; Darmparasiten; Leber; Milz.
Diuretisch: Fördert Körperausscheidungen.
Haut und Schleimhäute: virulente Geschwüre; Blutstillend bei Wunden und Geschwüren; Vitiligo; Slangenbisse.
Blut: Anämie; vermindert den Bluthochdruck; Arteriosklerose; gegen Blutungen; Blutkreislauf.
Geslechtorgan: zusammenziehend von der Vagina und bei Blutfluss.
Fieber: senkend.
Alkolholismus.
Krebs: Tumore; Leukämie. Eine japanische Forschung neueren Datums zeigt, daß das getrocknete Fruchtfleisch der Kakifrucht eine positive Wirkung auf Leukämie hat. (Hibasami, H. et al. 1996. Induction of programmed cell death (Apoptosis) in Human Lymphoid Leukemia Cells by catechin compounds, Anticancer research 16: 1943-1946).
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In der Literatur sind verschiedene Inhaltstoffe bekannt, zum Beispiel:
Gegen Leukämie: Epicatechnin (EC), epicatechin gallate (ECG), epigallocatechin (EGC), epigallocatechin gallate (EGCG) (im Fruchtfleisch).
Antitumor Bestandteile: Betulinic acid, Acetylcholine, Choline, Shibuol.
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Diospyros stammt von Dios = Gott und Pyros = Frucht oder Dio = Zeus (Gott) und Spyros = Geist. Kaki stat von Ka = Seele und Ki = Energie, Erde. Die Gottesfrucht für die Seele auf der Erde.
Sharon ist der einzige bekannte Satellit von Pluto und heißt Charon (Er ist entdeckt worden von J. Christy).
Charon war in der Griechischen Mytologie der Fährmann des Todes, er brachte die Toten über den Fluß Styx zum Hades.
In Japan galt früher ein tiefer religiöser Zusammenhang von Kaki und dem Leben. In der heutigen Zeit werden noch immer Kakifrüchte geopfert in den Shinto-Schreinen, auf den Familienaltären zum Neu-Jahrfest, bei den Festen für Seelen und für die Seelen der Ahnen, die zurück auf die Erde kommen. Auf den Friedhöfen wird gekochter Reis auf Kakiblättern geopfert für unbekannte und namenlose Toten. Das Holz der Kakibäume wurde früher benutzt beim Einäschern.
Der Kaki hat von Alters her eine Verbindung mit dem Leben, dem Tod, den Seelen der Ahnen und den unbekannten und namenlosen Toten. Der Kakibaum aus Nagasaki hat gleichzeitig eine Verbindung mit Plutonium und das ist das explosive Element von der Unterwelt.
Diospyros Kaki ist ein Fruchtbaum, geschenkt von den Göttern und steht in Verbindung mit den Göttern, den Menschen und der Unterwelt.
Die kräftige positive Energie von Diospyros Kaki zum Überleben hat sich zusammengeballt in dem Baum von Nagasaki, er steht hier auf einem Platz, wo er das Inferno überlebt hat. Alles wurde zerstört durch die großen Luftdruckwellen, Feuer und das radioactive und giftige Plutonium, überall herrschte der Tod. Die Überle- benden wurden heimgesucht von schrecklichen Krankheiten: dickes Narbengewebe, innerlichen Blutungen, Kahlheit und Krebs. Krebs der Schilddrüse, des Magens, der Därme, der Lungen, des Knochenmarks, und Leukämie. Weiter führte es zu Mißgeburten durch DNA-Veränderungen und zu vergrößerter Milz.
Diospyros Kakibäume besitzen Eigenschaften, die man für Krankheiten gebrauchen kann, die resultieren aus dem Freisetzen von Radioaktivität. Das hat die chinesische Kräuterheilkunde bewiesen bei Tumoren, Haarausfall und innerlichen Blutungen. Sie förderen Körperausscheidungen. Die positive Wirkung bei Leukämie wurde kürzlich bewiesen (siehe oben).
Der Baum in Nagasaki hat schwarze Wurzeln, der größte Teile der Rinde ist auch schwarz. Unter der Rinde ist eine schneeweiße Schicht, das ist eine Besonderheit des Baumes aus Nagasaki. Andere untersuchte Bäume haben diese weiße Schicht nicht, auch hier wieder Weiß und Schwarz (siehe Traumtest).
Der Kakibaum in Nagasaki wurde von dem Künstler des Kaki-Baum Project als die Personifikation des Weltsbaums gesehen. Der Weltbaum wurzelt im Zentrum der Erde und wird beschützt von übernatürlichen Mächten.
In der Edda (800-1000 Jahre vor Christus, Nordgermanische Mythologie) ist Yggdrasil der Weltbaum, er verbindet Himmel und Erde. Darin steht, daß auch selbst die Götter eines Tages verschwinden müssen.
Dies wird geschehen, wenn der Frühling nicht mehr zurückkehrt, sodaß Eis, bittere Kälte und Dunkelheit jahrelang vorherrschen (Götterdämmerung). Die Menschheit wird vertilgt durch Erdbeben, Hochwasser und Feuer, nur der Weltbaum wird alles überleben. Wenn die Zeit gekommen ist, wird der Stamm des Baumes sich öffnen und heraus kommen die Eltern des neues Menschengeschlechtes.
Im Oktober 2000 haben 23 Testpersonen ihre Traumerfahrungen aufgezeichnet. Es ist in der Homöophatie
unter anderen eine der Methoden, um eine Indikation über die Wirkung eines Mittels zu bekommen.
Die hauptsächlichen Themen sind hier wiedergegeben: Überleben, Sicherheit, Streit, Gefahr, Vergewaltigung, Tod, Feuer, zerstörte und verfallene Häuser (z.B. als Symbol für schwere Krankheiten). Krankheiten und Ausscheidungen von chemischen Stoffen. In und aus der Balance sein, fremde und missgestaltete Wesen (Veränderungen von DNA), Herz und Liebe, Saubermachen, umziehen, neues Einrichten der Wohnung, Weiß und Schwarz.
Das Homöopatische Mittel Diospyros Kaki Creveld ist inzwischen knapp drei Jahre alt. Ich habe über 30 Patienten mit Diospyros behandelt. Mehrere Therapeuten und Ärzte haben dieses Mittel bereits mit Erfolg eingesetzt.
Diospyros kaki Creveld wird verschrieben bei Patienten mit psychischen und pathogenen Problemen, die ihren Ursprung finden in alten Traumata durch Krieg (ersten und zweiten Generation und Reinkarnation) und Feuer (Die Potenz MK und 10 MK). Bei Beschwerden, die entstanden sind durch Feuer wie in Volendam Holland (Brandwunden- juckreitz 30 K bis 10 MK) und bei Folgen von Chemo- und Radiotherapie (täglich 30K, 200K und MK abwechselnd).
Viele Patienten sind zu mager, Sie haben Eßstörungen, Selbstmordgedanken, Ängste, Angstträume (Krieg und Feuer), Schlafprobleme und Depressivität. Während der Konsultation hört man oft die Worte: Überleben und Unsicherheit. Auch in ihren Träumen spielen die Farben weiß und schwarz eine Rolle.
Das Mittel kann verschrieben werden bei Traumata nach Katastrophen wie die in New York und Enschede (Feuerwerk). Nach Kontakt mit radioaktiven und starken giftigen Stoffen, wie Tschernobyl, Uran-kugeln, Asbest und Radiowellen in Kombination mit Krebs (Leukämie).
Die Forschungen sind noch nicht abgeschlossen.
Zum Abschluss möchte ich noch vier Fallbeispiele präsentieren, an denen die Wirkung von Diospyros kaki Creveld eindrucksvoll dargestellt werden kann:
Ein 15jähriges Mädchen kam eineinhalb Monate nach einer Brandkatastrophe mit Verbrennungen zweiten und dritten Grades zu einer Kollegin. Es wurden bereits drei Hauttransplantationen vollzogen, und die Patientin hatte noch Schienenverbände, um die Hände zu stabilisieren. Sie kommt wegen fürchterlichem Juckreiz und Müdigkeit. Außerdem kann sie schlecht schlafen und hat keinen Appetit. Auch eine vorherige Behandlung mit Causticum konnte die Beschwerden nicht lindern.
Sie bekommt nun eine einmalige Dosis Diospyros kaki Creveld 200. Nach einer Woche hat sich der Juckreiz verbessert, sie schläft jetzt besser. Die Patientin erhält dann jede Woche einmal eine 30. Nach einem Monat ist der Juckreiz beinahe verschwunden, sie fühlt sich viel besser. Die Schienen an den Händen konnten schnell abgenommen werden. Sie schläft mittlerweile gut und isst wieder mehr. Sie ist an Gewicht zugenommen.
Eine 40jährige Frau kommt achteinhalb Jahre nach einem Brand zu mir. Sie hatte nach dem Ereignis Verbrennungen zweiten und dritten Grades und wurde mehrfach operiert. Eineinhalb Jahre nach dem Brand bekam sie Brustkrebs, eine Brust musste damals amputiert werden.
Sie kommt zu mir wegen schmerzlich stechendem Juckreiz und starker Müdigkeit. Es treten auch Spasmen auf, während sie müde ist. Sie hatte posttraumatischen Stress, was neben den anderen Symptomatiken auch einen schlechten Schlaf, Alpträume über den Brand und Panikattacken nach sich zog. Ihre Hände schmerzten, als ob sie brennen würden. Wenn es warm wurde, schwollen Hände, Beine und Gesicht stark an. Das Gewebe fühlte sich dann fest und feucht an. Auch ein Kriegstrauma ist feszustellen, da es ihre Eltern während jener Zeit sehr schwer hatten und sich diese Problematik auf sie übertragen hat.
Sie bekommt eine einmalige Dosis Diospyros kaki Creveld M und danach jede Woche einmalig 10M. Nach sieben Wochen ist sie viel stabiler, weniger müde und zeigt kaum noch Spasmen. Die Juckreiz ist noch immer da, hat sich nicht geandert. Sie erhält dann einmalig eine 50M-Potenz. Nach weiteren zwei Wochen hat sich der Juckreiz stark verbessert. Nach vier Monaten sind alle Beschwerden stark gelindert bis nicht mehr auffällig. Das betrifft sowohl die psychischen als auch die körperlichen Probleme.
Ein 55jähriger Mann litt vor sieben Jahren an einem Pflasterzellencarcinom an den Stimmbändern. Er bekam Radiotherapie sowie täglich Radium bromatum 30 und X-ray 30, trotz des homöopathischen Mittels fühlte er sich während der Bestrahlung nicht wohl.
Nach sieben Jahren wurde ein Rezidiv des Pflasterzellencarcinoms in der Mundhöhle festgestellt. Das Tumorgewebe wurde operativ zusammen mit den Speichel- und Lymphdrüsen entfernt. Hiernach wurden wieder täglich X-ray 30 und Radium bromatum 30 gegeben, gleichzeitig eine tägliche Gabe von Diospyros kaki Creveld in wechselnden Potenzen (30, 200, M, 10M und 50M).
Im Vergleich mit den Bestrahlungstherapiefolgen vor sieben Jahren und mit Patienten mit vergleichbarer Behandlung hatte er jetzt bedeutend weniger Nebenwirkungen. Der Patient durchstand diese erneute Behandlung mit einer sehr positiven Einstellung, Tatkraft und Humor und gesundete sehr viel schneller.
Eine 58jährige Frau hatte vor neun Jahren Brustkrebs und damals eine Brust erhaltende Operation. Nach einem Jahr wurden Metastasen auf beiden Seiten und in den Achseln festgestellt. Sie wurde dann sechs Wochen lang bestrahlt und operiert. Danach erhielt sie über einen Zeitraum von vier Monaten sechs Mal eine experimentelle, zehntägige Chemotherapie. Danach war sie schwerkrank mit zahlreichen Beschwerden, total erschöpft und hatte bleibende Schäden u. a. am Gehör.
Sie kommt zu mir wegen der Müdigkeit, die geblieben ist. Man sieht es ihr an: Tiefe Falten im Gesicht, dünnes Haar, eine gelbe Farbe und ein ständiger Geruch von der Chemotherapie. Sie schläft unruhig und fühlt sich gehetzt. Auch hier ist wieder eine Kriegsproblematik dokumentierbar: Die damaligen Bombardements haben die Patientin als Baby stark traumatisiert.
Sie bekommt wöchentlich ein Mal Diospyros kaki Creveld M. Nach sieben Wochen ist sie weniger müde, die gelbe Farbe lässt nach. Sie schläft besser und ist ruhiger. Sie bekommt dann 30 Mal über einen Zeitraum von zwei Monaten, also jeden zweiten Tag eine 30-Potenz.
Nach vier Monaten sind sowohl die gelbe Farbe als auch der ständige Geruch von der Chemotherapie verschwunden, sie hat mehr Energie. Sie bekommt ab jetzt jeden Monat ein Mal eine M und hört jetzt regelmäßig von anderen, dass sie gut aussähe.
Das Buch mir die Traumforschungen, incl. Phytotherapie, chemische Inhaltstoffe mit Literaturnachweis und 10 Fallaufnahmen kann man in Niederländisch oder Englisch bei mir bestellen: 0031-38-454-2687
Das Heilmittel Diospyros kaki Creveld in Potenz 30, 200, M, 10M und 50M ist zu bestellen bei der Arzneimittelfabrik–Heel Belgien (Homeoden): 0032-9-265 9565
Für weiteren Information:
M. Creveld: m.creveld@hi.nl; www.creveld.nl
0031-38-454-2687
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